Marketing Cockpit: Kampagnen statt Spaghetti-Flows

Klassische Automation-Builder werden bei komplexen Funnels unübersichtlich. KlickTipps Marketing Cockpit denkt anders: Kampagnen mit Zielen statt Kästchen mit Pfeilen.

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Technische Details basieren auf offizieller KlickTipp-Dokumentation. Aktualisiert Februar 2026.

Sven Hansen von Scalemize hat 370.000 Euro Umsatz mit 3.000 Kontakten gemacht - über mehrere Kampagnen gleichzeitig. Nicht mit Spaghetti-Flows, sondern mit klarer Kampagnen-Logik. Du kennst klassische Automation-Builder: Kästchen ziehen, Pfeile verbinden, hoffen dass nichts abbricht. Je komplexer dein Funnel, desto chaotischer die Ansicht. KlickTipp geht einen anderen Weg: Das Marketing Cockpit.

Klassischer Automation-BuilderMarketing Cockpit
Visueller Flow (Kästchen + Pfeile)Kampagnen-basiert (Ziel-orientiert)
Pro Automation einzelnAlle Kampagnen in Übersicht
Komplexität wächst exponentiellKomplexität bleibt linear
"Spaghetti-Flows" bei großen FunnelsStrukturierte Kampagnen-Logik

Marketing Cockpit: Was steckt dahinter?

Das Marketing Cockpit ist KlickTipps zentrale Automationssteuerung. Du siehst nicht einzelne Workflows, sondern alle aktiven Kampagnen auf einen Blick.

Die Komponenten:

  1. Kampagnen: Zusammenhängende E-Mail-Sequenzen mit definiertem Ziel
  2. Events: Was eine Kampagne startet oder stoppt (Tags, Zeitpunkte, Aktionen)
  3. Kontakte: Wer gerade in welcher Kampagne ist
  4. Performance: Öffnungsraten, Klicks, Conversions pro Kampagne

Die Philosophie: Statt "was sendet als nächstes?" fragst du "welches Ziel verfolgt diese Kampagne?".

Kampagnen vs. Automationen: Der Unterschied

Bei den meisten Tools baust du Automationen: Ein Trigger startet, Aktionen folgen, irgendwann endet es.

Bei KlickTipp baust du Kampagnen: Ein Ziel definiert, eine Sequenz führt dorthin, smarte Regeln steuern den Ablauf.

Beispiel: Webinar-Funnel

Klassischer Automation-Builder (z.B. [ActiveCampaign](/email-marketing/activecampaign-alternative/)):

```

Trigger: Tag "Webinar-Anmeldung"

Wait 1 Tag

Send "Reminder 1"

Wait 1 Tag

Send "Reminder 2"

IF Webinar teilgenommen → Branch A

ELSE → Branch B

Branch A: Send "Follow-up Teilnehmer"

Branch B: Send "Replay senden"

Wait 3 Tage

IF Gekauft → Stop

ELSE → Continue

Send "Angebot 1"

... (und so weiter)

```

Bei komplexen Funnels wächst das zu "Spaghetti-Flows" mit 50+ Kästchen und unübersichtlichen Verzweigungen.

Marketing Cockpit (KlickTipp):

```

Kampagne: "Webinar Vorfreude"

  • Ziel: Teilnahme
  • Start: Tag "Webinar-Angemeldet"
  • Stop: Tag "Webinar-Teilgenommen"
  • E-Mails: 3 Reminder

Kampagne: "Webinar Nachbereitung"

  • Ziel: Replay schauen oder kaufen
  • Start: Kampagne "Vorfreude" beendet
  • Stop: Tag "Produkt-gekauft"
  • E-Mails: 5 Nachfass-Mails

Kampagne: "Kunden Onboarding"

  • Ziel: Aktivierung
  • Start: Tag "Produkt-gekauft"
  • E-Mails: 7 Onboarding-Mails

```

Du siehst: Drei separate Kampagnen, jede mit klarem Ziel. Keine verschachtelten Flows. Jede Kampagne ist 2 Minuten zu verstehen.

Die Zeitersparnis

Nutzer berichten, dass die Fehlersuche in komplexen Funnels von Stunden auf Minuten sinkt. Im Marketing Cockpit siehst du sofort: Welche Kampagne läuft? Wo stockt es? Welche Ziele werden erreicht?

Funktionen des Marketing Cockpits

1. Kampagnen-Übersicht

Auf einen Blick siehst du:

  • Alle aktiven Kampagnen
  • Wie viele Kontakte gerade in jeder Kampagne sind
  • Durchschnittliche Performance (Öffnung, Klicks)
  • Ziel-Erreichungsrate

2. Kampagnen-Editor

Jede Kampagne hat:

  • Startbedingung: Welches Event startet die Kampagne (Tag vergeben, Formular ausgefüllt, etc.)
  • Stopbedingung: Wann endet die Kampagne vorzeitig (Ziel erreicht, anderer Tag)
  • E-Mail-Sequenz: Welche E-Mails in welchem Abstand
  • Aktionen: Was passiert zusätzlich (Tags setzen, externe Webhooks)

3. Zeitgesteuerte Events

Nicht nur "nach X Tagen senden", sondern:

  • "Am Montag um 10:00 Uhr Ortszeit des Empfängers"
  • "Nur an Werktagen"
  • "Nicht zwischen 22:00 und 07:00 Uhr"

4. Bedingte Logik

Innerhalb einer Kampagne:

  • "Nur senden wenn Tag X NICHT vorhanden"
  • "Nur senden wenn letzte E-Mail geöffnet wurde"
  • "Überspringen wenn schon Kunde"

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Warum das Marketing Cockpit bei Skalierung gewinnt

Das Problem mit klassischen Automation-Buildern:

1. Mehr Kontakte = Mehr Verzweigungen

Wenn du 10 Produkte hast und 5 Segmente und 3 Kampagnentypen, hast du theoretisch 150 mögliche Pfade. Im klassischen Builder = 150 Verzweigungen im selben Flow.

Im Marketing Cockpit: 10 Produkt-Kampagnen × 5 Segmente = 50 separate, kleine Kampagnen. Jede in 2 Minuten zu verstehen.

2. Änderungen werden riskant

In einem 100-Kästchen-Flow: Wo genau setzt du die Änderung an? Welche Pfade sind betroffen? Was bricht ab?

Im Marketing Cockpit: Du änderst EINE Kampagne. Die anderen bleiben unberührt.

3. Reporting wird unmöglich

"Wie performt unsere Webinar-Nachfass-Sequenz?" Im klassischen Builder musst du zählen, welche E-Mails zu welchem Abschnitt gehören.

Im Marketing Cockpit: Kampagne "Webinar Nachfass" → Klick → Alle Stats auf einen Blick.

Marketing Cockpit vs. andere Automation-Tools

FeatureMarketing CockpitActiveCampaignQuentnMailchimp
Kampagnen-Übersicht✅ Zentral⚠️ Pro Automation⚠️ Pro Kampagne❌ Verstreut
Ziel-basiert⚠️ Goals möglich⚠️ Basic
Visueller Builder❌ (Kampagnen)✅ (Flows)✅ (Flows)⚠️ (Basic)
Spaghetti-RisikoNiedrigHochMittelNiedrig*

*Mailchimp hat weniger Automationsmöglichkeiten, daher weniger Komplexitätsrisiko

Lernkurve beachten

Das Marketing Cockpit ist anders als klassische Automation-Builder. Wenn du von Mailchimp oder ActiveCampaign kommst, brauchst du 1-2 Stunden Umgewöhnung. Danach ist es meistens schneller – aber der Anfang fühlt sich ungewohnt an.

Für wen ist das Marketing Cockpit?

Ideal für:

  • Coaches, Trainer, Berater mit mehreren Produkten
  • Unternehmen mit komplexen Funnels (Webinar, Launch, Evergreen)
  • Marketer, die Übersicht über viele parallele Kampagnen brauchen
  • Teams, die gemeinsam an Automationen arbeiten

Weniger ideal für:

  • Reine Newsletter-Versender (Overkill)
  • Fans von visuellen Flow-Buildern (andere Philosophie)
  • Nutzer mit sehr einfachen Ein-Produkt-Funnels

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Fazit: Philosophie schlägt Features

Das Marketing Cockpit ist nicht "mehr Features" – es ist eine andere Philosophie.

Statt "was passiert als nächstes?" denkst du "welches Ziel verfolgt diese Kampagne?". Statt "wo ist der Bug in meinem 100-Kästchen-Flow?" siehst du "Kampagne X hat 40% Öffnungsrate, Kampagne Y nur 15%".

Nicht jeder braucht das. Aber wenn du skalieren willst, wenn du mehrere Produkte hast, wenn du den Überblick behalten willst – dann ist Kampagnen-basiertes Denken langfristig überlegen. Mehr zur Grundlagen-Entscheidung: Listen vs. Tags.

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Simon Haenel

Simon Haenel

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Häufige Fragen: Marketing Cockpit

Häufige Fragen

Ist das Marketing Cockpit kompliziert zu lernen?

Die Umgewöhnung dauert 1-2 Stunden, wenn du von klassischen Flow-Buildern kommst. Die Logik ist anders, aber nicht komplizierter. Viele sagen nach 1 Woche: "Ich will nie wieder zurück."

Kann ich visuelle Flows bauen wie bei ActiveCampaign?

Nein, das ist nicht die Philosophie. Im Marketing Cockpit arbeitest du mit Kampagnen, nicht mit Kästchen-Flows. Das ist Gewohnheitssache, aber für komplexe Funnels langfristig übersichtlicher.

Was ist wenn meine Kampagnen sich überschneiden?

Kein Problem. Kontakte können in mehreren Kampagnen gleichzeitig sein. Du definierst Stop-Bedingungen, um Konflikte zu vermeiden (z.B. "Stoppe Newsletter-Kampagne wenn Onboarding-Kampagne startet").

Gibt es Reports pro Kampagne?

Ja, jede Kampagne hat eigene Statistiken: Öffnungsrate, Klickrate, Conversions (wenn du Ziele definierst), Abmelderate. Du siehst auf einen Blick, welche Kampagne performt.

Kann ich vom Marketing Cockpit zu einem anderen Tool wechseln?

Ja, Export ist möglich. Aber die Kampagnen-Logik müsstest du in Flows übersetzen – das ist Arbeit. Die meisten, die einmal mit dem Cockpit arbeiten, bleiben dabei.