Newsletter Abmelderate-Rechner
Verlierst du zu viele Abonnenten? Berechne deine Abmelderate, vergleiche sie mit Branchenwerten und finde heraus, was du verbessern kannst.
Ist deine Abmelderate gesund?
Jede Abmeldung kostet dich Reichweite und potenziellen Umsatz. Aber ab wann ist die Rate zu hoch – und was kannst du dagegen tun?
Dieser Rechner zeigt dir: Deine aktuelle Rate, wie sie sich im Branchenvergleich schlägt, und welche Hebel du hast.
Deine Zahlen
Zwei Werte – mehr brauchen wir nicht.
Die Anzahl aktiver Abonnenten beim Versand. Findest du in deinem E-Mail-Tool unter "Empfänger" oder "aktive Kontakte".
Wie viele Kontakte sich pro Newsletter-Versand abmelden. Findest du in den Kampagnen-Statistiken deines E-Mail-Tools unter "Abmeldungen" oder "Unsubscribes".
Wie oft versendest du?
Häufiger versenden = mehr Abmeldungen insgesamt.
Was das für deine Liste bedeutet
Berechnung: Jeder aktive Kontakt bringt ca. 1€/Monat (Branchendurchschnitt E-Mail-Marketing).
Was du jetzt tun kannst
Branchen-Benchmarks: Abmelderate pro E-Mail
Quellen: Mailchimp Industry Benchmarks, GetResponse Email Marketing Benchmarks. Werte sind Durchschnitte und variieren je nach Listengröße und Frequenz.
Niedrigere Abmelderate? Tag-basierte Segmentierung sorgt dafür, dass jeder Kontakt nur relevante E-Mails bekommt.
Zum kostenlosen Workshop →3 Stunden, gratis. Über 2.000 Bewertungen, 4,9/5 Sterne.
Warum die Abmelderate mehr sagt als die Öffnungsrate
Das unterschätzte Signal
Eine hohe Öffnungsrate nützt nichts, wenn deine Liste gleichzeitig schrumpft. Die Abmelderate zeigt dir, ob deine Inhalte auf Dauer relevant sind – nicht nur im Moment.
Die Abmelderate ist ein Frühwarnsystem. Steigt sie plötzlich, hat sich etwas verändert: zu hohe Frequenz, falsches Thema, oder die Zielgruppe hat sich verschoben. Wer die Rate ignoriert, verliert schleichend sein wertvollstes Asset – die E-Mail-Liste.
Die gute Nachricht: Die Abmelderate lässt sich durch Segmentierung und tag-basiertes Marketing senken. Wer jedem Kontakt nur relevante E-Mails schickt, hält die Abmelderate niedrig.
3 Hebel gegen hohe Abmelderaten
1. Relevanz durch Segmentierung
Nicht jeder braucht jede E-Mail. Teile deine Liste in Gruppen nach Interesse, Kaufphase oder Branche. Ein Coaching-Interessent braucht andere Inhalte als ein bestehender Kunde. Segmentierung erklärt.
2. Erwartungen beim Opt-in setzen
Sage klar, was der Abonnent bekommt: Welche Themen, wie oft, welcher Nutzen. "Wöchentliche Tipps zu X" konvertiert besser und hat weniger Abmeldungen als "Newsletter abonnieren". Mehr dazu: Willkommens-Sequenz.
3. Wert vor Verkauf
Jede E-Mail, die nur verkauft, treibt Abmeldungen. Die Faustregel: 80% Mehrwert, 20% Angebot. Wenn der Leser bei jeder E-Mail denkt "Das war nützlich", bleibt er.
Häufige Fragen zur Abmelderate
Was ist eine gute Abmelderate für Newsletter?
Unter 0,2% pro E-Mail gilt als gut, 0,2-0,5% ist normal. Über 0,5% solltest du Ursachenforschung betreiben. Der Branchendurchschnitt liegt bei ca. 0,2-0,3%. Mehr zur Optimierung: E-Mail Segmentierung.
Warum melden sich Leute von meinem Newsletter ab?
Die häufigsten Gründe: zu viele E-Mails, irrelevante Inhalte, unklare Erwartungen beim Opt-in, oder der Abonnent hat sein Interesse verloren. Tag-basiertes Marketing löst das Relevanz-Problem, indem jeder nur passende Inhalte bekommt.
Wie berechne ich die Abmelderate?
Abmelderate = (Anzahl Abmeldungen / Anzahl versendeter E-Mails) × 100. Beispiel: 5 Abmeldungen bei 2.500 Empfängern = 0,20%. Wichtig: Berechne die Rate pro E-Mail, nicht pro Monat – sonst verzerrt die Versandfrequenz das Bild.
Wie senke ich meine Abmelderate?
Drei effektive Maßnahmen: 1) Segmentierung – sende nur relevante Inhalte an passende Gruppen. 2) Erwartungsmanagement – sage beim Opt-in klar, was und wie oft du sendest. 3) Inhaltsqualität – jede E-Mail muss echten Wert liefern, nicht nur verkaufen.
Ab wann sollte ich mir Sorgen machen?
Bei einer Rate über 1% pro E-Mail besteht Handlungsbedarf. Das bedeutet: Bei 2.500 Kontakten verlierst du über 25 Abonnenten pro Versand. Bei wöchentlichem Versand wären das über 1.300 verlorene Kontakte pro Jahr – ohne Gegenmaßnahmen schrumpft deine Liste schnell.