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DSGVO-Risiko-Check für Newsletter

Eine falsche Einstellung, eine fehlende Checkbox – und schon flattert die Abmahnung ins Haus. Prüfe jetzt in 2 Minuten, ob dein E-Mail-Marketing rechtssicher ist.

⚖️ Kostenloser DSGVO-Check

Ist dein E-Mail-Marketing rechtssicher?

DSGVO-Verstöße können teuer werden: Bis zu 20 Mio. € oder 4% des Jahresumsatzes. Aber die meisten wissen nicht, ob sie alle Anforderungen erfüllen.

Dieser Check zeigt dir: Welche Risiken du hast, wie kritisch sie sind, und was du konkret tun kannst, um sie zu beheben.

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Dein Risiko-Level:
Sicher Risiko Gefahr
1

Nutzt du Double-Opt-In für Newsletter-Anmeldungen?

Double-Opt-In macht Einwilligungen nachweisbar. Ohne Nachweis kannst du nicht beweisen, dass jemand zugestimmt hat.

2

Hast du eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) mit deinem E-Mail-Tool?

Eine AVV ist gesetzlich vorgeschrieben (Art. 28 DSGVO), wenn ein Drittanbieter deine Kundendaten verarbeitet.

3

Werden deine E-Mail-Daten in der EU/Deutschland gespeichert?

Bei Datenübertragungen in Drittländer (z.B. USA) gelten zusätzliche Anforderungen (Stichwort: Schrems II).

4

Hat jede E-Mail einen funktionierenden Abmeldelink?

Ein Abmeldelink ist Pflicht in jeder Marketing-E-Mail (§7 UWG). Ohne Link riskierst du Abmahnungen.

5

Ist deine Datenschutzerklärung aktuell und vollständig?

Die Datenschutzerklärung muss alle verwendeten Tools und Zwecke nennen – auch dein E-Mail-Tool.

6

Enthält dein Newsletter ein vollständiges Impressum?

Geschäftsmäßige E-Mails brauchen Absenderangaben nach §5 TMG (Name, Adresse, Kontakt).

7

Dokumentierst du die Einwilligung deiner Abonnenten?

Du musst nachweisen können, wann und wie jemand eingewilligt hat (IP, Zeitstempel, Text).

8

Fragst du nur die wirklich nötigen Daten ab?

Datensparsamkeit ist DSGVO-Grundsatz. Nur die E-Mail sollte Pflichtfeld sein.

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Beantworte alle Fragen, um dein Risiko zu sehen.

Warum DSGVO-Konformität nicht optional ist

Die Risiken sind real

DSGVO ist kein "nice to have". Gerade im E-Mail-Marketing sind Einwilligung, Nachweisbarkeit (z.B. Double-Opt-In) und saubere Prozesse entscheidend, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein.

Das Problem: Viele setzen Tools ein, ohne AVV, ohne klare Dokumentation der Einwilligung oder mit unnötigen Datenrisiken.

Die gute Nachricht: DSGVO-Konformität muss nicht kompliziert sein. Mit dem richtigen Setup lassen sich viele Anforderungen sauber umsetzen: Double-Opt-In, dokumentierte Einwilligungen, AVV und klare Prozesse für Auskunft/Löschung.

Was KlickTipp (laut Website) bietet

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Häufige Fragen zum DSGVO-Check

Was passiert bei einem DSGVO-Verstoß im E-Mail-Marketing?

DSGVO-Verstöße können zu empfindlichen Konsequenzen führen – von behördlichen Maßnahmen bis hin zu Bußgeldern. Für E-Mail-Marketing ist zusätzlich wichtig: Ohne saubere Einwilligung (z.B. Double-Opt-In) und nachvollziehbare Nachweise wird es schnell unangenehm.

Brauche ich wirklich Double-Opt-In für meinen Newsletter?

In Deutschland ist Double-Opt-In zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber de facto Pflicht. Ohne Double-Opt-In kannst du nicht beweisen, dass jemand sich tatsächlich angemeldet hat. Bei einem Rechtsstreit trägst du dann die Beweislast.

Was ist eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV)?

Eine AVV ist ein Vertrag zwischen dir und deinem E-Mail-Tool-Anbieter. Sie regelt, wie deine Kundendaten verarbeitet werden. Ohne AVV verstößt du gegen Art. 28 DSGVO – selbst wenn du ein seriöses Tool nutzt.

Sind US-Anbieter für Newsletter automatisch DSGVO-konform?

Nicht automatisch. Wenn Daten in Drittländer übertragen werden, sind zusätzliche Prüfungen und Maßnahmen nötig (z.B. Verträge, Risikobewertung, ggf. technische Schutzmaßnahmen). Einfacher ist es oft mit einem Anbieter, dessen Serverstandort in Deutschland/EU liegt.