Leadmagnet erstellen: 15 Lead Magnet Beispiele

Der Türöffner zu deiner E-Mail-Liste – wie du einen Leadmagnet (Lead Magnet) erstellst, für den Menschen gerne ihre E-Mail-Adresse geben.

Das Dilemma der meisten Selbstständigen

"Abonniere meinen Newsletter" – und niemand trägt sich ein. Du postest auf Social Media, aber deine E-Mail-Liste wächst einfach nicht. Das Problem? Niemand gibt seine E-Mail-Adresse für "Neuigkeiten" her. Menschen wollen Lösungen für ihre Probleme.

Einleitung

Ein Leadmagnet löst dieses Problem. Er ist ein kostenloses Angebot, das so wertvoll ist, dass Menschen gerne ihre E-Mail dafür geben.

In diesem Artikel zeige ich dir 15 bewährte Leadmagnet-Formate und den genauen Landingpage-Blueprint, mit dem du systematisch neue Kontakte gewinnst.

Was mit dem richtigen Leadmagnet möglich ist

Lena Lambrecht hat mit nur 3.700 Kontakten über 500.000€ Umsatz gemacht. Der Schlüssel? Ein perfekt auf ihre Zielgruppe abgestimmter Leadmagnet und eine E-Mail-Sequenz, die Vertrauen aufbaut.

1. Was ist ein Leadmagnet?

Ein Leadmagnet (auch Lead Magnet, Freebie oder Opt-in Incentive) ist ein kostenloses Angebot, das du im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse anbietest.

Der Deal ist einfach: "Gib mir deine E-Mail, und ich gebe dir [wertvolles Ding]."

Der Leadmagnet im Sales Funnel:

  • Traffic: Social Media, SEO, Ads
  • Leadmagnet: Kostenloser Wert (Tauschgeschäft)
  • E-Mail-Liste: Vertrauensaufbau
  • Kunden: Umsatz

Wenn du den Prozess als Gesamtsystem verstehen willst (inkl. Follow-ups und Angebot), lies weiter bei Sales Funnel erstellen – und als Praxis-Guide: E-Mail-Liste aufbauen.

Warum funktioniert das?

Menschen geben ihre E-Mail nicht für "Updates". Aber für die Lösung eines Problems, das sie gerade haben? Sofort. Ein guter Leadmagnet verspricht schnellen Nutzen bei minimalem Aufwand.

2. Die Leadmagnet-Formel

Die perfekte Leadmagnet-Formel lautet:

"Wie du [spezifisches Ergebnis] erreichst, ohne [größte Angst/Hindernis]"

Schlechte Leadmagnets:

  • "Newsletter abonnieren"
  • "Kostenloses E-Book" (zu vage)
  • "Bleib auf dem Laufenden"
  • "Der komplette Guide zu Marketing"

Gute Leadmagnets:

  • "Checkliste: DSGVO-konformer Newsletter"
  • "Template: E-Mail-Sequenz für Erstkontakt & Follow-up"
  • "Die 3 teuersten Newsletter-Fehler (und wie du sie vermeidest)"
  • "Rechner: Was ist deine E-Mail-Liste wert?"

Die 3 Eigenschaften eines erfolgreichen Leadmagnets

  1. Spezifisch: Löst EIN konkretes Problem, nicht alle.
  2. Sofort nutzbar: Ergebnis in Minuten, nicht Wochen.
  3. Wert erkennbar: Der Nutzen ist sofort klar.

3. 15 Leadmagnet-Ideen mit konkreten Beispielen

Hier findest du 15 erprobte Leadmagnet-Formate – sortiert nach Aufwand und Wirkung. Jedes Format kommt mit konkreten Beispielen und Umsetzungs-Tipps.

🚀 SCHNELLE WINS (Geringe Einstiegshürde, hohe Conversion)

1. Checkliste

Schnell zu erstellen, sofort nutzbar, leicht zu scannen. Conversion-King bei Einsteigern.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "17-Punkte-Checkliste: Newsletter DSGVO-konform aufsetzen"
  • ✓ "Pre-Send-Checkliste: 12 Dinge, bevor du auf 'Senden' klickst"
  • ✓ "Onboarding-Checkliste: Erste E-Mail-Kampagne in 30 Minuten"
  • ✓ "Listenhygiene-Checkliste: 8 Schritte zur besseren Zustellrate"

🎯 Format-Tipp:

1-2 Seiten PDF, klar strukturiert, checkboxen zum Abhaken. Canva-Template nutzen für professionelles Design in 20 Minuten.

2. Template / Vorlage (Copy & Paste)

"Ich zeige dir genau, WAS du schreiben sollst." Templates sind reine Zeitersparnis – extrem wertvoll.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "5 E-Mail-Vorlagen für deine Willkommens-Sequenz (Copy & Paste)"
  • ✓ "7 Betreffzeilen-Formeln, die 40%+ Öffnungsraten erzielen"
  • ✓ "Landing Page Template: 3 Varianten für unterschiedliche Zielgruppen"
  • ✓ "Reaktivierungs-E-Mail: Template für inaktive Abonnenten"

🎯 Format-Tipp:

Google Doc oder Notion-Page mit Fill-in-the-Blanks. Oder: Swipe-File als PDF mit kommentierten Beispielen.

3. Swipe File (Inspirations-Sammlung)

Kuratierte Sammlung von Best Practices. Beliebt bei Leuten, die "Inspiration" suchen.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "50 High-Converting Betreffzeilen aus echten Kampagnen"
  • ✓ "25 E-Mail-Intros, die zum Weiterlesen verführen"
  • ✓ "15 CTA-Buttons, die zum Klicken einladen (mit Screenshots)"
  • ✓ "10 Sales-E-Mails, die nicht wie Werbung klingen"

🎯 Format-Tipp:

Notion-Datenbank oder PDF mit Screenshots + Erklärung warum es funktioniert. Kombiniere mit Mini-Analyse.

4. Spickzettel / Cheat Sheet (Kompaktes Wissen)

Die Essenz auf 1-2 Seiten. Perfekt als Schnellreferenz neben dem Schreibtisch.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "DSGVO-Spickzettel: Was du wirklich wissen musst (1 Seite)"
  • ✓ "Zustellraten-Cheat-Sheet: SPF, DKIM, DMARC erklärt"
  • ✓ "Copywriting-Formeln auf einen Blick (AIDA, PAS, FAB)"
  • ✓ "A/B-Test-Spickzettel: Was du wann testen solltest"

🎯 Format-Tipp:

Infografik-Style PDF. Viel Weißraum, Icons, Farb-Coding. Zum Ausdrucken und Aufhängen gedacht.

📚 BILDUNG & WISSEN (Mehr Aufwand, höhere Autorität)

5. Mini-Kurs (E-Mail-Serie, 3-7 Tage)

Lernen in Häppchen. Bindet Abonnenten über mehrere Tage, baut Vorfreude auf.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "5-Tage-E-Mail-Kurs: Dein erster automatisierter Sales Funnel"
  • ✓ "7-Tage-Challenge: Jeden Tag 10 neue Newsletter-Abonnenten"
  • ✓ "3-Tage-Crashkurs: DSGVO-konforme Listenverwaltung"
  • ✓ "5 Tage, 5 Psychologie-Prinzipien für bessere E-Mails"

🎯 Format-Tipp:

Automation in KlickTipp: Tag beim Opt-in setzen, dann 1 E-Mail/Tag über X Tage. Jede E-Mail = 1 Lektion + 1 Aufgabe.

6. E-Book / Ultimativer Guide (15-30 Seiten)

Klassiker mit hoher Wahrnehmung von Wert. Vorsicht: Viele laden es runter, aber lesen es nicht.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Der komplette Guide: Von 0 auf 1.000 Newsletter-Abonnenten in 90 Tagen"
  • ✓ "E-Mail Marketing für Coaches: Strategien, die 6-stellige Umsätze bringen"
  • ✓ "Automation-Blueprint: 10 Workflows, die dir 20h/Woche sparen"
  • ✓ "DSGVO für Newsletter: Der 30-Seiten-Guide mit Checklisten & Vorlagen"

⚠️ Achtung:

Mehr Seiten ≠ besser. Ein 15-Seiten-E-Book mit klarer Struktur schlägt 100 Seiten ohne Fokus. Lieber kurz & umsetzbar.

7. Video-Training (20-45 Minuten)

Screen-Recording oder Talking-Head. Höhere Produktion, aber starke Bindung.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "30-Min-Screen-Recording: E-Mail-Automation in KlickTipp von A-Z"
  • ✓ "45-Min-Training: Landing Page Optimization (mit echten Beispielen)"
  • ✓ "20-Min-Walkthrough: Meinen Sales Funnel durchgehen und erklären"
  • ✓ "25-Min-Masterclass: Copywriting für höhere Öffnungsraten"

🎯 Format-Tipp:

Loom oder OBS für Screen-Recording. Upload zu Vimeo (privat) + Custom Player auf deiner Landingpage. Kein YouTube (lenkt ab).

8. Webinar-Aufzeichnung (60-90 Minuten)

Repurpose eines Live-Webinars. Hoher Wert, aber Zeitinvestition von Zuschauern.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Aufzeichnung: Live-Workshop 'Der Master-Funnel in 90 Minuten'"
  • ✓ "Webinar-Replay: 5 Automations, die jeder Coach braucht"
  • ✓ "Masterclass-Aufzeichnung: Von 0 auf 10k€ MRR mit E-Mail Marketing"
  • ✓ "90-Min-Workshop: DSGVO + Newsletter (inkl. Q&A-Session)"

🎯 Format-Tipp:

Schneide das Webinar auf 45-60 Min (Intro/Outro weg), füge Kapitelmarken hinzu. Biete Slides als PDF zum Download.

🎮 INTERAKTIV & TOOLS (Engagement-Booster)

9. Quiz / Assessment (Personalisierung)

Menschen lieben es, mehr über sich zu erfahren. Segmentierung-Bonus: Du weißt sofort, wer deine Zielgruppe ist.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Quiz: Welcher E-Mail-Marketing-Typ bist du? (Starter/Profi/Experte)"
  • ✓ "Assessment: Wie stark ist dein Sales Funnel? (0-100 Punkte)"
  • ✓ "Selbst-Check: Ist dein Newsletter DSGVO-konform? (8 Fragen)"
  • ✓ "Potenzial-Rechner: Was könnte deine E-Mail-Liste wert sein?"

🎯 Format-Tipp:

Typeform oder Google Forms. Ergebnis per E-Mail senden + Tag setzen je nach Antwort (z.B. "Beginner" vs "Advanced").

10. Rechner / Calculator (ROI demonstrieren)

Zahlen überzeugen. Ein Rechner zeigt konkret: "So viel bringt dir X."

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "ROI-Rechner: Was bringt dir E-Mail Marketing? (Input: Listengröße, Conversion)"
  • ✓ "Zeitersparnis-Rechner: Wie viel Zeit sparst du mit Automation?"
  • ✓ "Umsatz-Projektion: Was könnte dein Newsletter wert sein?"
  • ✓ "Listenwachstum-Forecast: Wann erreichst du 10.000 Abonnenten?"

🎯 Format-Tipp:

Google Sheets (mit Formeln), dann als iframe einbetten. Oder: Custom Tool auf deiner Website (z.B. mit React).

11. Tool / Mini-Software (Utility-Fokus)

Kleines Tool, das ein Problem löst. Hoher Aufwand, aber extrem sticky.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Betreffzeilen-Analyzer: Scoring für deine Newsletter-Betreffzeilen"
  • ✓ "E-Mail-Vorschau-Tool: So sieht deine E-Mail in Inbox aus"
  • ✓ "Segment-Builder: Visualisiere deine Tag-Logik"
  • ✓ "A/B-Test-Signifikanz-Rechner: Wann ist ein Ergebnis valide?"

⚠️ Achtung:

Hoher Entwicklungsaufwand. Nur wenn du technisches Know-how hast oder ein Budget für Entwickler. Start lieber mit Rechner.

💎 EXKLUSIV & PREMIUM (Autorität & Community)

12. Case Study (Social Proof as Leadmagnet)

Zeig, wie jemand (oder du) ein Problem gelöst hat. Zahlen + Story = unwiderstehlich.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Case Study: Wie Coach X mit 3.700 Kontakten 500.000€ machte"
  • ✓ "Teardown: Der komplette Funnel hinter meinem Launch (inkl. Zahlen)"
  • ✓ "Vom Lead zum Verkauf: 14 Tage, 247 Leads, 37.000€ Umsatz (Analyse)"
  • ✓ "Reverse-Engineering: Wie Newsletter X 10k Abonnenten in 6 Monaten gewann"

🎯 Format-Tipp:

PDF (8-12 Seiten) mit Screenshots, Zahlen-Charts, Timeline. Story-basiert: Problem → Lösung → Ergebnis.

13. Exklusiver Report (Daten & Insights)

Kuratierte Insights aus eigener oder fremder Forschung. "Early Access" zu Wissen.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "E-Mail Marketing Benchmark Report 2026: Durchschnittliche Öffnungsraten nach Branche"
  • ✓ "Trend-Report: Was funktioniert 2026 im Newsletter-Marketing?"
  • ✓ "Automation ROI Report: Welche Workflows bringen am meisten?"
  • ✓ "DSGVO-Compliance-Report: Was hat sich 2026 geändert?"

🎯 Format-Tipp:

PDF (10-20 Seiten), professionell designed. Nutze Daten aus eigenen Kampagnen oder aggregiere aus öffentlichen Quellen.

14. Warteliste / Early Access (FOMO-Trigger)

Für Produkt-Launches. Exklusivität = Wert.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Warteliste: Als Erster erfahren, wenn mein Kurs startet + 20% Rabatt"
  • ✓ "Early Access: Beta-Zugang zum neuen Tool (nur für die ersten 100)"
  • ✓ "VIP-Liste: Exklusive Vorab-Inhalte vor allen anderen"
  • ✓ "Launch-Insider: Hinter-den-Kulissen-Updates während der Entwicklung"

🎯 Format-Tipp:

Keine Datei nötig. Tag setzen: "Warteliste-Mitglied". E-Mail-Sequenz mit Progress-Updates bis zum Launch.

15. Community-Zugang (Networking-Wert)

Zugang zu einer Gruppe Gleichgesinnter. Wert = andere Menschen, nicht nur du.

💡 Konkrete Beispiele:

  • ✓ "Exklusive Slack-Gruppe: Newsletter-Creator helfen sich gegenseitig"
  • ✓ "Discord-Community: Tägliche Challenges & Accountability"
  • ✓ "Monatliche Q&A-Calls nur für Mitglieder (Zoom)"
  • ✓ "Private Facebook-Gruppe: Strategie-Feedback & Best Practices"

⚠️ Achtung:

Community braucht Moderation + Aktivität. Nicht als Leadmagnet starten, wenn du nicht Zeit für Community-Management hast.

4. Der Landingpage-Blueprint

Dein Leadmagnet ist nur so gut wie die Landingpage, die ihn präsentiert. Mit diesem Blueprint baust du eine Seite, die klar, fokussiert und leicht messbar ist.

→ Ausführliche Anleitung: Landing Page erstellen

Die 7 Elemente einer High-Converting Landingpage:

  1. Headline mit Nutzen: "Die 7-Punkte-Checkliste, die deine Newsletter-Öffnungsrate verbessert"
  2. Sub-Headline mit Verstärkung: "Kostenlos – in 2 Minuten gelesen – sofort anwendbar"
  3. Mockup / Visual: Zeige, wie der Leadmagnet aussieht (PDF-Cover, Screenshot)
  4. 3-5 Bullet Points: "Was du lernst:" – konkrete Vorteile, nicht Features
  5. Einfaches Formular: Nur E-Mail (optional: Vorname). Mehr Felder = weniger Conversions
  6. Social Proof: Ein echtes Testimonial oder eine nachvollziehbare Referenz
  7. CTA-Button mit Action: "Jetzt kostenlos herunterladen" – nicht "Absenden"

Wichtig: Was auf der Landingpage NICHT sein sollte

  • ❌ Navigation / Menü (lenkt ab)
  • ❌ Externe Links (Besucher verlassen die Seite)
  • ❌ Zu viel Text (verwirrt)
  • ❌ Mehrere Angebote (fokussiere auf EINEN Leadmagnet)

5. Die 5 größten Leadmagnet-Fehler

  1. Zu allgemein: "E-Book über Marketing" interessiert niemanden. Sei spezifisch.
  2. Zu lang & aufwändig: Ein 100-Seiten-E-Book liest niemand. Eine 1-Seiten-Checkliste wird sofort genutzt.
  3. Kein Bezug zum Angebot: Wenn du Coaching verkaufst, sollte dein Leadmagnet Coaching-Themen behandeln – nicht Kochen.
  4. Schlechte Delivery: Der Leadmagnet kommt nicht an, landet im Spam oder der Download-Link funktioniert nicht (siehe Zustellrate verbessern).
  5. Keine Follow-up-Sequenz: Der Leadmagnet ist nur der Anfang. Ohne E-Mail-Sequenz wird aus dem Lead nie ein Kunde.

6. Tools für deinen Leadmagnet

Für einen funktionierenden Leadmagnet-Funnel brauchst du: Eine Landingpage, ein E-Mail-Tool für die Auslieferung und eine Follow-up-Sequenz (in der Praxis oft eine Willkommens-Sequenz oder eine kleine Automation).

Kostenloser Workshop: Master-Funnel & Landingpage-Blueprint

Lerne, wie du einen klaren Funnel aufbaust und eine Landingpage so strukturierst, dass sie verstanden wird – inklusive schlüsselfertiger Vorlage.

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Fazit: Dein nächster Schritt

Ein guter Leadmagnet ist der Unterschied zwischen einer stagnierenden und einer wachsenden E-Mail-Liste. Statt "Newsletter abonnieren" bietest du echten Wert – und Menschen belohnen das mit ihrer E-Mail-Adresse.

Starte mit einem einfachen Format: Eine Checkliste oder ein Template, das ein konkretes Problem deiner Zielgruppe löst. Du kannst später immer noch erweitern.

🚀 Starte heute

  1. Identifiziere das #1 Problem deiner Zielgruppe
  2. Erstelle eine Checkliste/Template, die es löst
  3. Baue eine simple Landingpage mit den 7 Elementen
  4. Verbinde alles mit einem E-Mail-Tool für die Auslieferung

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Was ist ein Leadmagnet?

Ein Leadmagnet ist ein kostenloses Angebot (z.B. E-Book, Checkliste, Webinar), das du im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse anbietest. Er ist der Einstieg in deinen Sales Funnel.

Welcher Leadmagnet funktioniert am besten?

Leadmagnets, die ein spezifisches Problem schnell lösen, funktionieren oft gut. Checklisten und Templates werden häufig gewählt, weil sie sofort anwendbar sind.

Wie lang sollte ein Leadmagnet sein?

Qualität schlägt Quantität. Eine 1-seitige Checkliste, die ein Problem löst, ist wertvoller als ein 50-Seiten-E-Book, das niemand liest. Fokussiere auf schnellen Nutzen.

Wie viele Leads sollte ein guter Leadmagnet bringen?

Das hängt stark von Traffic-Quelle, Zielgruppe und Angebot ab. Wichtiger als eine fixe Zahl ist: Du kannst messen, welche Kanäle funktionieren, und deinen Funnel Schritt für Schritt verbessern.

Wie erstelle ich einen Leadmagnet ohne Design-Kenntnisse?

Nutze Canva (kostenlos) mit fertigen Templates. Für Checklisten & PDFs brauchst du nur 20-30 Minuten. Alternativ: Google Docs oder Notion für Text-basierte Leadmagnets.

Brauche ich ein E-Book als Leadmagnet oder reicht eine Checkliste?

Start mit einer Checkliste. Sie ist schneller erstellt, wird eher gelesen und konvertiert oft besser als E-Books. E-Books wirken zwar 'wertvoller', aber viele laden sie nur runter ohne zu lesen.

Wie liefere ich meinen Leadmagnet aus?

Mit einem E-Mail-Tool wie KlickTipp: Opt-in-Formular → automatische E-Mail mit Download-Link. Wichtig: Double-Opt-In für DSGVO-Konformität, dann erst den Leadmagnet senden.

Was mache ich nach dem Leadmagnet? Wie viele E-Mails danach?

Nach dem Leadmagnet startet deine Willkommens-Sequenz (5-7 E-Mails über 7-14 Tage). Ziel: Vertrauen aufbauen, Wert liefern, dann Angebot präsentieren. Details: Willkommens-Sequenz-Artikel.

Kann ich mehrere Leadmagnets haben oder nur einen?

Start mit EINEM Leadmagnet für deine Haupt-Zielgruppe. Wenn der funktioniert, kannst du später weitere für unterschiedliche Segmente erstellen. Zu viele Leadmagnets verwässern deinen Fokus.

Wie oft sollte ich meinen Leadmagnet aktualisieren?

Bei zeitlosen Themen: Alle 12-18 Monate. Bei schnelllebigen Themen (Tools, Trends): Alle 6 Monate. Wichtig: Jahres zahlen aktualisieren ('2026' statt '2024'), auch wenn Inhalt gleich bleibt.

Simon Haenel

Simon Haenel

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