KlickTipp vs. Rapidmail: Duell der deutschen Datenschützer

Beide kommen aus Deutschland. Beide sind DSGVO-Vorbilder. Doch während Rapidmail der Liebling der Vereine ist, zielt KlickTipp auf Umsatz-Maschinen ab. Welches Tool passt zu dir?

· 10 Min. Lesezeit

Einleitung: Zwei deutsche Helden

Endlich mal ein Vergleich, bei dem wir uns keine Sorgen um US-Behörden oder Serverstandorte machen müssen. Sowohl Rapidmail (Freiburg) als auch KlickTipp (Software Made in Germany) sind beim Datenschutz erstklassig.

Aber die Zielgruppen könnten unterschiedlicher nicht sein.

  • Rapidmail ist wie ein VW Golf: Solide, bringt dich von A nach B, jeder kann ihn fahren. Perfekt für den Sportverein, den lokalen Bäcker oder den einfachen Info-Verteiler.
  • KlickTipp ist wie eine vollautomatische Fabrik: Es geht nicht ums "Fahren", sondern ums "Produzieren". Es baut Prozesse, die Kunden gewinnen, während du schläfst.

Die Frage ist also nicht "Welches Tool ist besser?", sondern: "Willst du informieren oder verkaufen?"

In diesem Vergleich zeige ich dir die entscheidenden Unterschiede – damit du die richtige Wahl für dein Business triffst.

Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links ein Produkt kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten. Links sind als Werbung/Affiliate gekennzeichnet.

KlickTipp vs Rapidmail: Der direkte Vergleich

Feature KlickTipp Rapidmail
Serverstandort 🇩🇪 Deutschland / EU 🇩🇪 Deutschland (Freiburg)
Kontakt-Logik SmartTags (flexibel) Listen + Stichworte
Automation ✅ Fortgeschritten (Campaign Builder) ⚠️ Basis (Willkommens-Serie)
E-Mail Editor Funktional, verkaufsorientiert Optisch stark, viele Templates
Preismodell Flatrate (ab 30€/Monat) Pay-per-Mail oder Flatrate
Ideal für Coaches, Marketer, Funnel-Bauer Vereine, KMUs, Design-Fokus

Kurz-Check

Rapidmail ist dein Tool, wenn du schöne Design-Newsletter an eine statische Liste senden willst ("Hier sind unsere Weihnachts-Angebote").

KlickTipp ist dein Tool, wenn du zeitbasierte Abfolgen brauchst ("Kunde kauft → Warten 2 Tage → Upsell-Mail senden → Wenn nicht gekauft → Erinnerung senden").

Die ehrliche Zielgruppen-Frage

Bevor wir in die Details gehen, eine ehrliche Selbstanalyse. Denn das "richtige" Tool hängt von deinen Zielen ab – nicht von Features.

Du brauchst wahrscheinlich Rapidmail, wenn:

  • Du einen Verein, eine Kirchengemeinde oder eine lokale Initiative betreibst und 4-6 Mal im Jahr einen Newsletter verschickst
  • Dein Hauptziel Information ist, nicht Verkauf (Vereinsnachrichten, Event-Einladungen, Grußworte)
  • Du ein sehr kleines Budget hast und nur bei Bedarf zahlen willst (Pay-per-Mail)
  • Du Design-Perfektion liebst und stundenlang am Layout einer einzelnen Mail feilen willst
  • Du keine Zeit oder Lust hast, Automation zu lernen – du willst "nur schnell was rausschicken"

Du brauchst definitiv KlickTipp, wenn:

  • Du ein Business betreibst – ob Coach, Berater, Agentur, Online-Unternehmer oder Kursersteller
  • E-Mail-Marketing dein Hauptkanal für Kundengewinnung ist oder werden soll
  • Du automatisierte Funnels willst, die 24/7 für dich arbeiten
  • Du nach Verhalten segmentieren willst (wer hat geklickt, wer hat gekauft, wer ist inaktiv?)
  • Du langfristig skalieren willst – KlickTipp wächst mit dir von 100 auf 100.000 Kontakte

Die unbequeme Wahrheit: Die meisten Leute, die "nur Rapidmail brauchen", unterschätzen, was E-Mail-Marketing wirklich leisten kann. Sie denken, E-Mail = Newsletter. Aber E-Mail = automatisierter Verkaufsprozess. Und dafür brauchst du KlickTipp.

1. Newsletter vs. Automation

Rapidmail: Der Design-Meister

Rapidmail hat einen fantastischen Editor. Du kannst Produkte direkt aus deinem Onlineshop ziehen, Styles anpassen, Bilder bearbeiten. Wenn dein Hauptziel ist, einmal pro Woche eine optisch perfekte E-Mail an alle zu senden, wirst du Rapidmail lieben.

Der Editor ist wirklich beeindruckend: Drag-and-Drop, vorgefertigte Blöcke, Bild-Editor integriert, Mobile-Preview. Für reine Newsletter-Versender ist das Erlebnis erstklassig.

Allerdings: Die Automation ("Marketing Automation") ist rudimentär. Es gibt Willkommens-Strecken und Geburtstags-Mails. Aber komplexe "Wenn-Dann"-Logiken über Wochen hinweg? Schwierig bis unmöglich.

KlickTipp: Der Strategie-Meister

KlickTipp kann auch schöne E-Mails – mit über 1.600 Designvorlagen. Aber die wahre Stärke liegt im Hintergrund. Der Campaign-Builder erlaubt dir, das Verhalten deiner Nutzer exakt abzubilden.

Beispiel: Ein Interessent lädt dein E-Book herunter.
→ Rapidmail schickt ihm das E-Book. Ende.
→ KlickTipp schickt das E-Book. Wartet 2 Tage. Fragt nach: "Wie fandest du Kapitel 1?". Wenn er klickt: Tag "Interessiert". Wenn nicht: Tag "Inaktiv". Daraufhin starten völlig unterschiedliche E-Mail-Folgen.

Das ist der Unterschied zwischen "E-Mail senden" und "Kundenreise orchestrieren".

Konkret: Was kann KlickTipp, was Rapidmail nicht kann?

  • Bedingte Verzweigungen: Wenn Kontakt Link A klickt → Pfad A. Wenn Link B → Pfad B. Rapidmail kann das nicht.
  • Warten auf Ereignisse: "Warte, bis Kontakt kauft" oder "Warte bis Montag 09:00". Rapidmail hat nur einfache Zeitverzögerungen.
  • Splittests im Funnel: A/B-Test direkt in der Automation, Gewinner wird automatisch weitergespielt.
  • Re-Entry-Logik: Kontakte können aus einem Funnel rausfallen und später wieder eintreten (perfekt für Evergreen-Launches).
  • Tag-basierte Trigger: Sobald jemand einen Tag bekommt (z.B. durch Kauf bei Digistore24), startet automatisch eine Sequenz.

Praxis-Beispiel: Webinar-Funnel

Mit KlickTipp baust du in einer Stunde einen kompletten Funnel: Anmeldung → 3 Reminder-Mails → Teilnahme-Tracking → Unterschiedliche Follow-ups für Teilnehmer vs. No-Shows → Verkaufssequenz mit A/B-Test → Evergreen-Wiederholung. In Rapidmail? Unmöglich.

2. Die Ordnung in der Datenbank

Hier scheiden sich die Geister – und hier zeigt sich der fundamentale Unterschied in der Philosophie beider Tools.

KlickTipp ist Tag-basiert

Ein Kontakt existiert nur einmal. Er bekommt "Aufkleber" (Tags) für alles, was er tut.
Tags: "Kunde", "Newsletter", "Hat-Video-gesehen", "München".

Du kannst dann sagen: "Sende eine Mail an alle 'Kunden' aus 'München', die das 'Video' NICHT gesehen haben." Das geht in Sekunden.

Der Vorteil: Du hast alle Kontakte in einem Pool (ContactCloud) und filterst sie blitzschnell. Nie wieder Dubletten, nie wieder "In welcher Liste war der nochmal?".

Praxis-Beispiel: Du hast einen Kontakt, der an deinem Webinar teilgenommen hat, dein E-Book heruntergeladen hat, aber noch nicht gekauft hat. In KlickTipp siehst du das auf einen Blick: "Webinar-Teilnehmer ✓ | E-Book-Download ✓ | Kunde ✗". Du weißt genau, wo er in der Customer Journey steht.

Rapidmail: Listen und Segmente

Rapidmail nutzt klassische Empfängerlisten. Zwar gibt es mittlerweile auch Segmente und Stichworte, aber im Kern denkt das System in Listen. Das führt oft dazu, dass Kontakte doppelt importiert werden oder man manuell pflegen muss, wer in welcher Liste steht.

Für einfache Verteiler (Mitgliederliste) ist das okay. Für dynamisches Marketing ist es ein Bremsklotz. Stell dir vor, du hast 5 Listen und willst eine Mail an alle senden, die in Liste A und B sind, aber NICHT in Liste C. In Rapidmail wird das zur Excel-Übung. In KlickTipp ist es ein Klick.

Das Dubletten-Problem: In Rapidmail kann ein Kontakt in mehreren Listen sein – mit unterschiedlichen Daten. Das führt zu Chaos: "Hat er sich nun abgemeldet oder nicht?" In KlickTipp existiert jeder Kontakt exakt einmal. Abmeldung = Abmeldung. Überall.

DSGVO-Risiko bei Listen-Systemen

Wenn ein Kontakt sich aus einer Liste abmeldet, ist er in anderen Listen oft noch aktiv. Das kann ein DSGVO-Problem werden. In KlickTipp ist die Abmeldung systemweit – sauberer, sicherer, rechtlich einwandfreier.

3. Das Preismodell: Flatrate vs. Pay-per-Mail

Rapidmail ist für Wenig-Versender extrem attraktiv. Es gibt Tarife ohne Fixkosten – du zahlst pro versendeter Mail. Für den Verein, der 4x im Jahr schreibt, ist das unschlagbar günstig.

Aber Vorsicht: Wenn du E-Mail-Marketing ernsthaft betreibst, willst du OFT schreiben. Du willst Follow-Ups senden. Du willst Autoresponder nutzen. Du willst A/B-Tests machen. Das alles kostet Mails.

In einem "Pay-per-Mail" Modell überlegst du dir bei jeder Mail: "Lohnt sich das?". Das ist Gift für dein Marketing. Du wirst zögern, die sechste Reminder-Mail zu senden – obwohl sie vielleicht den Sale bringt.

KlickTipp bietet Flatrates. Im Standard-Tarif (ab 30€/Monat) kannst du so viele E-Mails senden, wie du willst. Das ermutigt dich, kommunikativ zu sein. Und im Marketing gilt: Frequenz schafft Vertrauen.

Die versteckten Kosten von Pay-per-Mail

Nehmen wir an, du hast 2.000 Kontakte und versendest:

  • 4 Newsletter im Monat (8.000 Mails)
  • Eine 5-teilige Willkommens-Serie (durchschnittlich 200 Anmeldungen = 1.000 Mails)
  • Eine 7-teilige Verkaufssequenz (bei 500 Leads = 3.500 Mails)

Das sind 12.500 Mails pro Monat. Bei Rapidmail's Pay-per-Mail kostet das schnell mehr als KlickTipp's Flatrate – und du hast noch keine komplexe Automation.

Die Psychologie der Flatrate

Bei Pay-per-Mail denkst du vor jeder E-Mail: "Kostet mich 5€ für 500 Empfänger. Lohnt sich das heute?" Das Ergebnis: Du sendest seltener. Bei einer Flatrate denkst du: "Ich habe schon bezahlt, also nutze ich es." Das Ergebnis: Du kommunizierst öfter – und baust schneller Vertrauen auf.

4. Zustellbarkeit: Beide gut – einer besser

Sowohl Rapidmail als auch KlickTipp haben Server in Deutschland und kümmern sich um technische Standards wie DKIM, SPF und DMARC.

Der Unterschied liegt im Detail: KlickTipp wurde 2024 zum Testsieger für "Beste E-Mail-Zustellbarkeit" gekürt (emailtooltester). Die Zustellrate liegt laut KlickTipp bei 99,78%.

Warum? KlickTipp hat kein kostenloses Modell. Es tummeln sich keine Hobby-Spammer auf den Servern. Die IP-Reputation ist dadurch exzellent. Rapidmail hat zwar auch gute Zustellraten, aber das Pay-per-Mail-Modell zieht auch Gelegenheitsnutzer an, die weniger auf Listenhygiene achten.

5. Support: Beide sprechen Deutsch

Ein klarer Vorteil beider Tools: Du bekommst deutschen Support. Keine englischen Hotlines, keine Zeitverschiebung, keine Sprachbarrieren.

Rapidmail bietet E-Mail- und Telefon-Support während der Geschäftszeiten. Die Dokumentation ist solide.

KlickTipp geht einen Schritt weiter: Es gibt tägliche Live-Trainings per Zoom, einen KI-Chat (KAI) der rund um die Uhr antwortet, eine umfangreiche Wissensdatenbank und ein Netzwerk von zertifizierten Consultants. Für Einsteiger sind die Live-Trainings Gold wert – du kannst Fragen stellen und siehst Live-Demos.

6. Integrationen: Wer spielt besser mit anderen?

Kein E-Mail-Tool arbeitet isoliert. Du brauchst Verbindungen zu deinem Shop, deinem Zahlungsanbieter, deiner Website.

Rapidmail Integrationen

  • Shopify: Gute Integration für E-Commerce-Kunden
  • WooCommerce: Plugin für WordPress-Shops
  • Zapier: Grundlegende Anbindung an andere Tools
  • API: Vorhanden, aber weniger dokumentiert

Rapidmail fokussiert sich auf E-Commerce. Wenn du einen Onlineshop betreibst und "nur" Bestellbestätigungen und Newsletter verschicken willst, funktioniert das solide.

KlickTipp Integrationen

  • Digistore24 & CopeCart: Native Integration mit den größten deutschen Zahlungsanbietern. Käufer werden automatisch getaggt – ohne Zapier, ohne Aufwand.
  • WordPress: Eigenes Plugin für Formulare und Pop-ups
  • Zapier & Make: Tausende Integrationen möglich
  • Webinar-Tools: WebinarJam, EverWebinar, Zoom-Integration
  • REST-API: Vollständig dokumentiert, für Entwickler ein Traum

Der entscheidende Unterschied: Wenn du Info-Produkte verkaufst (Kurse, E-Books, Coachings), ist die Digistore24/CopeCart-Integration unbezahlbar. Ein Kunde kauft → er bekommt sofort den "Kunde"-Tag → er fliegt automatisch aus Verkaufssequenzen → die Onboarding-Sequenz startet. Alles automatisch, ohne dass du einen Finger rührst.

Bereit für den Profi-Wechsel?

Teste KlickTipp und erlebe den Unterschied zwischen 'Newsletter versenden' und 'automatisch verkaufen'.

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Fazit: KlickTipp vs Rapidmail – Wer gewinnt?

Der Vergleich ist fair, weil beide Tools "ehrlich" sind. Keiner versteckt Server in den USA, keiner trickst beim Datenschutz. Beide sind deutsche Qualitätsprodukte.

Die Wahrheit: Es geht nicht um "besser" oder "schlechter". Es geht um den richtigen Einsatzzweck.

Die Scorecard im Überblick

Kategorie Gewinner
Design-Editor 🏆 Rapidmail
Automation 🏆 KlickTipp
Tagging-System 🏆 KlickTipp
Zustellbarkeit 🏆 KlickTipp
Einstiegspreis 🏆 Rapidmail
DSGVO/Datenschutz 🤝 Gleichstand
Integrationen (DACH) 🏆 KlickTipp
Support & Schulung 🏆 KlickTipp

Die Kernfrage:

Willst du informieren oder verkaufen?

  • Informieren: Du sendest Updates, Neuigkeiten, Grüße. Deine Leser sollen wissen, was bei dir los ist. → Rapidmail reicht.
  • Verkaufen: Du willst automatisierte Prozesse, die Interessenten zu Kunden machen. Du willst, dass das System für dich arbeitet, während du schläfst. → KlickTipp ist die einzige Wahl.

Für Vereine und Hobby-Projekte ist Rapidmail perfekt. Für ambitionierte Selbstständige, Coaches und Online-Unternehmer führt kein Weg an KlickTipp vorbei.

Die Investitions-Perspektive: Die 30€ monatlich für KlickTipp sind keine Ausgabe – sie sind eine Investition mit messbarem ROI. Ein einziger Kunde, den du durch einen automatisierten Funnel gewinnst, bezahlt dein Abo für Monate.

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Wann macht KlickTipp Sinn?

Du fragst dich vielleicht: "Bin ich bereit für KlickTipp?" Hier sind klare Indikatoren:

KlickTipp ist richtig für dich, wenn:

  • Du ein Online-Business, Coaching oder eine Agentur betreibst.
  • Du automatisierte Sales-Funnels bauen willst.
  • Du Kontakte nach Verhalten (Klicks, Käufe, Inaktivität) unterscheiden willst.
  • Du häufig kommunizieren willst (Flatrate = keine Angst vor "zu viel senden").
  • Du ein System willst, das ohne dich Umsatz generiert.
  • Du mindestens 30€/Monat in dein Marketing investieren kannst.

Die 30€-Frage:

Viele Einsteiger schrecken vor den 30€ zurück. Aber rechne mal: Ein einziger Kunde, den du durch einen automatisierten Funnel gewinnst, bezahlt dein KlickTipp-Abo für Monate oder Jahre.

Hermann Scherer, 6x Focus-Wachstums-Champion, nutzt KlickTipp. Alex Fischer erzielte 15 Millionen Euro Umsatz in 8 Monaten mit KlickTipp. Diese Profis zahlen keine 30€ für "Newsletter" – sie investieren in eine Umsatz-Maschine.

ROI-Rechnung

Angenommen, dein durchschnittlicher Kundenwert liegt bei 500€. Mit einem automatisierten Funnel gewinnst du 2 Kunden pro Monat mehr als vorher. Das sind 1.000€ zusätzlicher Umsatz – bei 30€ Kosten. ROI: 3.233%.

Häufige Fragen

Ist Rapidmail nicht viel günstiger?

Auf den ersten Blick ja, besonders für kleine Verteiler. Rapidmail hat 'Pay-as-you-go' Tarife. Aber: Sobald du Automationen nutzen und Geld verdienen willst, wird KlickTipp durch die Umsatzsteigerung schnell zur profitableren Lösung.

Kann Rapidmail auch Tags?

Rapidmail hat mittlerweile 'Stichworte' eingeführt, die ähnlich wie Tags funktionieren. Aber die Tiefe der Integration ist anders. Ein 'SmartTag' in KlickTipp kann vollautomatische Prozesse über Monate auslösen. Bei Rapidmail dienen Stichworte eher der einfachen Segmentierung für den nächsten Newsletter.

Ich bin Anfänger. Was ist einfacher?

Rapidmail ist für blutige Anfänger, die nur 'eine Mail an alle' senden wollen, sicher intuitiver im Editor. KlickTipp erfordert mehr Einarbeitung (ca. 1-2 Nachmittage), zahlt sich aber aus, sobald du den ersten Prozess automatisiert hast (z.B. automatischer Versand von Freebies).

Sind beide Server in Deutschland?

Ja. Beide Anbieter sind vorbildlich beim Datenschutz. Server in Deutschland, DSGVO-konform, deutscher Support. Hier machst du mit beiden nichts falsch.

Kann ich später von Rapidmail zu KlickTipp wechseln?

Ja, der Wechsel ist problemlos möglich. Du exportierst deine Kontakte als CSV und importierst sie bei KlickTipp. Ab dem Deluxe-Tarif bietet KlickTipp sogar einen kostenlosen Umzugsservice an, der dir beim Einrichten hilft.

Welche Integrationen bieten beide Tools?

Rapidmail integriert gut mit Shopify, WooCommerce und WordPress. KlickTipp hat zusätzlich native Integrationen mit deutschen Zahlungsanbietern wie Digistore24 und CopeCart – perfekt für Info-Produkte und Online-Kurse.

Wie schnell kann ich mit KlickTipp starten?

Nach der Registrierung bist du in unter 15 Minuten live. Der kostenlose Schnellstart-Kurs zeigt dir die Basics. Dein erstes Anmeldeformular steht in wenigen Klicks.

Lohnt sich KlickTipp auch für kleine Listen?

Gerade bei kleinen Listen ist die Qualität entscheidend. Mit SmartTags und gezielter Segmentierung erreichst du höhere Conversion-Raten als mit einer großen, unsortierten Liste. Ein Funnel mit 500 qualifizierten Kontakten schlägt oft 5.000 kalte Adressen.